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Holzkassette zur Regentagmappe | Hundertwasser, Friedensreich

Holzkassette zur Regentagmappe, auf der Innenseite handsigniert, 973/3000

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Hundertwasser, Friedensreich

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Biografie

Für seine goldenen Zwiebeltürme, strahlenden Mosaiken und leuchtenden Spiralen von einem Millionenpublikum geliebt, von Kunstkritikern als “Behübscher” und “Zuckerbäckerarchitekt” belächelt, ruft der Kunstmaler, Architekt und Zivilisationskritiker Friedensreich Hundertwasser Kontroversen hervor.

Ausgewählte Daten zu Leben und Werk
Friedensreich Hundertwasser wurde am 15. Dezember 1928 in Wien als Friedrich Stowasser geboren. Den Künstlernamen (“Sto” bedeutet in einigen slawischen Sprachen “hundert”) legte er sich 1949 zu.
Hundertwasser besuchte 1936 die Montessori-Schule in Wien.
1948 maturierte er und verbrachte anschließend drei Monate an der Wiener Kunstakademie bei Prof. Robin Christian Andersen. Nachhaltigen Eindruck hinterließen eine Walter Kampmann Ausstellung in der Albertina sowie Schiele Ausstellungen.
Ausgedehnte Studienreisen führten Hundertwasser von 1949 bis 1951 nach Paris, Marrakesch, Tanger, Tunis, Italien und Spanien.
Von 1983 bis 1986 entstand im 3. Wiener Bezirk das berühmte “Hundertwasser-Haus”, das bis heute zu den beliebtesten Touristenzielen zählt.
Seit 1990 arbeitete er unter anderem an folgenden Architektur- Projekten: “KunstHausWien”, “Raststätte Bad Fischau”, “AGIP-Tankstelle Wien”, “Fernwärmewerk Spittelau”, “Einkaufszentrum Village, Wien”, “Textilfabrik Muntlix”, “Rogner-Bad Blumau” sowie an der Umgestaltung des “Martin-Luther-Gymnasiums” in Wittenberg.
Friedensreich Hundertwasser erlag am 19. Februar 2000 auf dem Weg von Neuseeland zurück nach Europa an Bord der Queen Mary II einem Herzversagen.

Einzelausstellungen  (eine Auswahl)
1952
Art Club Wien
1961 Tokyo Gallery, Tokio
1964 Kestner Gesellschaft Hannover; Kunsthalle Bern; Museum des 20. Jahrhunderts Wien; Stedelijk Museum Amsterdam; Moderna Museet Stockholm
1968 University Art Museum, University of California, Berkeley; Santa Barbara Museum of Art; The Museum of Fine Arts, Houston; The Arts Club of Chicago; The Galerie St. Etienne, New York; Philips Collection, Washington D.C.
1974 Graphische Sammlung Albertina, Wien
1975 Beginn der Weltwanderausstellung “Österreich zeigt den Kontinenten Hundertwasser” im Musée dArt Moderne de la Ville de Paris (Wanderausstellung bis 1983!)
1975-1992 “The Albertina Exhibition of Hundertwassers Complete Graphik Work”
1951-1975 Hundertwasser wird in Museen der USA gezeigt
1978 Österreichisches Museum für Angewandte Kunst, Wien
1981 Neue Berliner Galerie im Alten Museum (Zentrum für Kunstausstellungen DDR)
1992 Beginn der Ausstellungstournee “Kreative Architektur – Gleichnis der Schöpfung” durch deutsche Einkaufszentren

Gruppenausstellungen (Auswahl)
Seit 1948
Zahlreiche Gruppenausstellungen im In- und Ausland, u.a. : Österreichischer Pavillon der XVII Biennale in Venedig,
II. Festival Internationale Parma (1954); Biennale Sao Paulo,
I. Biennale Bordeaux (1957); XXXI. Biennale di Venezia (1962),
I. Biennale Bordeaux (1957); XXXI. Biennale di Venezia (1962).

Zahlreiche Preise und Auszeichnungen, u.a.:
Großer Österreichischer Staatspreis (1980);
Österreichischer Naturschutzpreis (1981).

Hundertwasser, Friedensreich

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