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Doctor's wife | Kogelnik, Kiki

Siebdruck/Papier, 1979, 66x80 cm, AL 200

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Kogelnik, Kiki

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Biografie

1935 wird am 22. Jänner in Bleiburg /Kärnten geboren.
1954 Matura in Klagenfurt, Studium an der Hochschule für Angewandte Kunst in Wien
1955 – 58 Studium an der Akademie der Bildenden Künste in Wien, Diplom
Seit 1959 Aufenthalte in den wichtigsten Kulturmetropolen, wie Paris und New York und in der Folge sehr reger Kontakt mit den Künstlern der Pop Art, wie Jasper Jones, Roy Lichtenstein, Robert Rauschenberg, Andy Warhol …
1961 Einrichtung ihres Ateliers in New York
In der Folge pendelt die Künstlerin zwischen Kärnten, Wien und New York, wobei sie überall mit achtenswerten Ausstellungen auf sich aufmerksam macht. In Österreich z.B. in der Gruppe rund um Otto Mauer.
1963 – 64 Bombenzylinder aus Armeebeständen werden zu Objektskulpturen umgestaltet Großformatige Ölbilder entstehen.
1971 beginnt sie mit der Darstellung von Frauen, darunter auch die Serie „Woman´s Lib“.
1974 Beginn der Keramikarbeiten im Studio Renate Fuhry, Wien
1992 – 94 die Ausstellung „Expansions – 30Years New York“ wird in Budapest, Prag, Warschau, Krakau und Villach gezeigt.
In den Jahren 1994 – 1996 arbeitet die Künstlerin an Glasskulpturen bei dem durch sie bekannt gewordenen Glasstudio Berengo auf Murano/Venedig. Ihre berühmten “Venetian Heads” sind dabei entstanden. Paralell zu diesen Arbeiten entstehen in den Jahren 1995 und 1996 17 Siebdrucke, die von der Künstlerin in einer sehr individuellen Art weiter bearbeitet wurden. In einem händischen Prozess wurden die Blätter mit Sand und Glasstaub bearbeitet, wodurch der unverwechselbare Ausdruck der “Glitter Heads” entstand.
1995 Anläßlich ihres 60. Geburtstag werden die Venetian Heads im Europa Gesign Depot, Klagenfurt und der Österreichischen Galerie Belvedere, Wien, präsentiert.
Kiki Kogelnik 1997 stirbt am 1. Februar in Wien und wird in Bleiburg beigesetzt.
Verleihung der Ehrenbürgerschaft der Stadt Bleiburg.
1998 Retrospektive in der Österreichischen Galerie Belvedere, an der Kogelnik jedoch noch weitgehend selbst mitkonzipiert hat.

Kogelnik, Kiki

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