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Brandung | Krumböck, Wilhelm

Acryl/Leinwand, 105x115 cm, gerahmt

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Krumböck, Wilhelm

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Biografie

Geboren 1960 in Kilb, Niederösterreich
Seit seiner frühesten Jugend beschäftigt er sich mit der Malerei.
Die bildnerische Arbeit wurde ihm ein wichtiger Ausgleich zu seiner  beruflichen Tätigkeit und zur idealen Ausdrucksform für seine Ideen, Empfindungen und Stimmungen. Autodidakt erarbeitet er sich die Kunst des Aquarellierens und verschiedene Acryl- und Kreidetechniken.
Die Motive für seine atmosphärischen Bilder findet er in den romantischen Landschaften seiner niederösterreichischen Heimat. Der besondere Reiz dieser Arbeiten liegt dabei in der Spannung zwischen Material und Technik, Perfektion und Experiment.
Seine unerschöpfliche Kreativität, die Fähigkeit Neues auszudenken, widerspiegeln sein gesamtes Wirken. Schon in jungen Jahren inspirierte die Malerei den Autodidakten. Tiefgreifende Gefühle, emotionale Zustände des Seins werden in seinen Arbeiten ins Naturhafte umgesetzt. Für den Maler, Bildhauer und Glaskünstler ist es immer wieder spannend, wie das Gesamtkunstwerk Gestalt annimmt und sich langsam zu dem entwickelt, was ursprünglich nur ein Gedankenblitz war. Seine Werke entspringen nicht nur aus den Bedingungen des Materials und der Technik, sondern letztendlich der Spontanität seiner Inspirationen. Die Arbeiten sind offene Darstellungen, durch die der Betrachter eindringen kann und es obliegt ihm, in welche Ebene ihn das Werk führt.
Bildhauerische Fähigkeiten beweist er auch in seinen Skulpturen aus Keramik, Holz und Metal. Vorzugsweise bearbeitet er Baumstämme, wobei sich die Form der Skulptur unter Berücksichtigung der natürlichen Formen und Einschlüssen ergibt.

Wie aufregend ist das Medium Glas. Es funkelt im Licht, die Farben leuchten wie edle Steine, die Transparenz ist unübertroffen und auch im opaken, nur durchscheinenden Zustand hat es seinen ganz besonderen Reiz.

So ist es nicht verwunderlich, das auch Wilhelm Krumböck den Weg zum Glas fand. Wer einmal beobachten konnte, wie glühend heiße Masse aus dem Feuer geschwenkt und in weiterer Folge geformt wird, den wird die Faszination dieses Materials nicht mehr verlassen. Das transparent leuchtende Medium Glas, eröffnete Krumböck neue Ausdrucksmöglichkeiten. In seinen Köpfen sind markante Gesichtszüge eingearbeitet. Teilweise faßt er diese auch in Stahl.
Seit 2010 intensive Zusammenarbeit mit dem Glasstudio Berengo, Murano / Venedig.

1982 | Altes Herrenhaus | Kettenreith
1985, 1990 | BAWAG Foundation | Wien
1995, 2009| Bürgerspital | Kilb
2005 | RIZ | Waidhofen/Ybbs
2011 | Berengo Glaskunst | Bürgerspital | Kilb
2014, 2015 | ART AUSTRIA | Leopold Museum | Wien
2014 | Galerie Maringer | St. Pölten
2015 | ART INNBRUCK | Innsbruck

Krumböck, Wilhelm

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