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Gemalt in St. Stefan | Staudacher, Hans

Mischtechnik / Papier, 1991, 43x61 cm

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Staudacher, Hans

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Biografie

Hans Staudacher wurde am 14. Jänner 1923 in St. Urban am Ossiachersee / Kärnten geboren.
Aufgewachsen in bescheidenen Verhältnissen begann Staudacher sehr früh als Autodidakt mit Zeichnungen, Landschaftsaquarellen und Portraits.
Im Jahr 1950 übersiedelte er nach Wien und beschäftigte sich mit den Arbeiten von Kubin, Schiele und Klimt.
1954 – 1962 Längere Aufenthalte in Paris.
Sechs Jahre später vertrat er Österreich mit acht Bildern auf der 28. Biennale von Venedig.
Staudacher, der auch Mitglied der Wiener Sezession, des Forums Stadtpark Graz und des Kunstvereines Kärntens ist, gilt als Begründer der informellen Malerei in Österreich.

In den Bildern und graphischen Blättern der bis heute reichenden Periode liegt Staudachers unverkennbar eigenständige Leistung für Kunst nach 1945. Was Staudacher zum wichtigsten und konsequentesten Vertreter “Lyrischen Informels” in Österreich stempelt, ist vor allem seine unverkennbare Eigenart, die malerisch-graphische Qualität und Intensität seiner Bilder und Gouachen.

Unter seinen zahlreichen Auszeichnungen sind u.a. der Hauptpreis auf der Biennale Tokio im Jahre 1965, sowie der Kulturpreis des Landes Kärnten 1989 zu erwähnen.
1983 erhielt Staudacher die Silbermedaille für Verdienste der Stadt Wien und den Würdigungspreis für Malerei der Stadt Wien, 2004 von der Republik Österreich das ÖSTERREICHISCHE EHRENKREUZ FÜR WISSENSCHAFT UND KUNST I. KLASSE, (Vom damaligen Bundeskanzler Dr. Wolfgang Schüssel überreicht!)
Seine Arbeiten waren und sind neben vielen Ausstellungen in Österreich auch im Ausland zu sehen, u.a. in Paris 1961, auf der Biennale Sao Paolo 1975, Köln 1993, Zürich 1994, München 1995, 1998, 2001 und 2011.

Staudacher, Hans

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