Zurück
  • Alfred Hrdlicka, Inquisition
  • Alfred Hrdlicka, Catch as catch can
  • Alfred Hrdlicka, Nymphe und Satyr II
  • Alfred Hrdlicka, Pygmalion
  • Alfred Hrdlicka, Der Gießer
  • Alfred Hrdlicka, Revolution 1848 - Die habsburgische Restauration
  • Alfred Hrdlicka, Revolution 1848 - Massaker auf der Jesuitenwiese
  • Alfred Hrdlicka, Mrs. Thompson
  • Alfred Hrdlicka, Marthas große Leidenschaft
  • Alfred Hrdlicka, Erste Nacht im Gefängnis
  • Alfred Hrdlicka, Türken in NÖ
  • Alfred Hrdlicka, Die seidene Schnur
  • Alfred Hrdlicka, Der Strick - Striptease in Soho
  • Alfred Hrdlicka, Jakobiner uns Aristokrat
Nächstes Kunstwerk

Inquisition | Hrdlicka, Alfred

Bronze nach Ton, 2001, AL 21+4 E/A, 6/21, Guss: Arte Venturi/Bologna, 49x25x16 cm

ANFRAGEN Teilen FacebookTweetxingLinkedin

Hrdlicka, Alfred

    Left Arrow
    • Alfred Hrdlicka, Inquisition
    • Alfred Hrdlicka, Catch as catch can
    • Alfred Hrdlicka, Nymphe und Satyr II
    • Alfred Hrdlicka, Pygmalion
    • Alfred Hrdlicka, Der Gießer
    • Alfred Hrdlicka, Revolution 1848 - Die habsburgische Restauration
    • Alfred Hrdlicka, Revolution 1848 - Massaker auf der Jesuitenwiese
    • Alfred Hrdlicka, Mrs. Thompson
    • Alfred Hrdlicka, Marthas große Leidenschaft
    • Alfred Hrdlicka, Erste Nacht im Gefängnis
    • Alfred Hrdlicka, Türken in NÖ
    • Alfred Hrdlicka, Die seidene Schnur
    • Alfred Hrdlicka, Der Strick - Striptease in Soho
    • Alfred Hrdlicka, Jakobiner uns Aristokrat
    Right Arrow

    Biografie

    1928 in Wien geboren
    1943-45 Zahntechnikerlehre in Wien
    1945-52 Studium der Malerei an der Akademie der bildenden Künste bei Albert Paris Güthersloh und Josef Dobrovsky
    1953-57 Studium der Bildhauerei an der Akademie der bildenden Künste bei Fritz Wotruba
    1960 Heirat mit Barbara Wacker
    1960 Erste Ausstellung zusammen mit Fritz Martinz – Zedlitzhalle, Wien
    1961 Ehrenpreis der Stadt Wien für „Gekreuzigter“
    1962 Mitglied der Wiener Secession
    1963 Leiter der Bildhauerklasse an der internationalen Sommerakademie in Salzburg
    1964 Teilnahme an der Biennale Venedig
    1965 Hrdlicka gewinnt den Wettbewerb zur Gestaltung eines Karl-Renner Denkmales neben dem Parlament in Wien
    1966 Einzug ins Prateratelier in Wien
    1967 Bildhauerpreis der Stadt Wien
    1968 Österr. Staatspreis für Bildhauerei
    1971-73 Berufung an die Akademie der bildenden Künste, Stuttgart
    1973-75 Lehrtätigkeit an der staatl. Hochschule für bildende Künste, Hamburg
    1975 erneute Berufung an die Akademie der bildenden Künste, Stuttgart
    1981 Aufstellung des Engels-Denkmals in Wuppertal
    1986 Berufung an die Hochschule der Künste, Berlin
    1988 Enthüllung vom ersten Teil des Mahnmals gegen Krieg und Faschismus am Albertinaplatz in Wien
    (begonnen 1983)
    1989 Berufung als Leiter der Meisterklasse für Bildhauerei an die Hochschule für angewandte Kunst, Wien;
    Grabmahl für Helmut Qualtinger auf dem Wiener Zentralfriedhof
    1991 Fertigstellung und Aufstellung des Mahnmals gegen Krieg und Faschismus am Albertinaplatz in Wien
    1994 Tod seiner Ehefrau Barbara
    1995 Aufstellung des Grabmals für die verstorbene Ehefrau auf dem Wiener Zentralfriedhof
    1999 Heirat mit der Künstlerin Angelina Siegmeth
    1992-2008 zahlreiche große Ausstellung im In und Ausland
    2008 Große Ausstellungen anläßlich seines 80. Geburtstages zB in der Kunsthalle Würth, Schwäbisch Hall, Galerie Hilger, Wien
    2009 Alfred Hrdlicka stirbt am 5. Dezember in Wien. Er wird auf dem Wiener Zentralfriedhof im Grab seiner ersten Ehefrau beigesetzt

    Hrdlicka, Alfred

    Alle Künstler